Operatin "Hamster" . Das Sendesignal der Sonde wurde erstmals am 6. November 1988 erkannt. Nach viermonatiger technischer Aufklärung der MfS-Hauptabteilung III (Funkaufklärung und Funkabwehr) wurde die Funksonde am 26. Februar 1989 eindeutig geortet. Nachdem ihr Verhalten weiter beobachtet wurde, erfolgte die Bergung der Sonde am 22. Oktober 1989.
wenn ich mich richtig Irre, kam die Nachrichtenanbindung Schneeberg über Postmietleitung nach Ranzig und wir schalteten dann die Rufnummer 311 drauf. Nachdem wir die GWN- Nebenstellenanlage hatten natürlich. Über 2734-661-311 war also ML-14 im Stabsnetz erreichbar. Ab, glaube ich 86 od. 87 haben wir in Ranzig die Wartung, Beschaltung und Pflege der Telefonanlage und der Fernschreibmaschine des ML-14 übernommen! Bei Störung musste dann von uns ein Techniker dorthin fahren.
fällt mir wie Schuppen aus den Haaren,oder so! Der WTD hatte im Objekt Ranzig seine Bunker nicht weit weg vom FB1. Die 311 ist mir bekannt, und Schuhlen-Wiese war unser Paradestück in Sachen Richtfunk >> Mast 34 Meter hoch ( mehr ging nicht ) >> den Friedländer Berg mit 74 Metern überstrahlen >> am besten bei schlecht Wetter, prima Empfang!