2020: Daten von 20 Millionen Nutzern der VPN-Services ins Netz gelangt
Eine Forschungsgruppe der Organisation vpnMentor ist laut einer entsprechenden Mitteilung auf öffentlich zugängliche Daten von mehr als 20 Millionen Nutzern kostenloser VPN-Services gestoßen. Spezialisten stellten demnach fest, dass sich in einem ungeschützten Server Daten von den Apps UFO VPN, Fast VPN, Free VPN, Super VPN, Flash VPN, Secure VPN und Rabbit VPN, darunter E-Mail-Adressen, ungeschützte Passwörter, IP- und Privatadressen befinden. Der Gesamtumfang der Leaks beträgt 1,2 Terabyte. Einige wurden demnach mehr als eine Million Mal bei Google Play und AppStore heruntergeladen. Das Nutzer-Raking liegt bei über 4,5. Experten meinen laut Medien, dass die Nutzer auf keine ernsthaften Probleme stoßen würden. Jedoch schließen sie nicht aus, dass es zu Spam- und Phishing-Mails kommen könne.
Anfang Juni hatten internationale Medien unter Berufung auf das Softwareunternehmen Avast berichtet, dass im AppStore drei betrügerische VPN-Apps gefunden worden seien. Das seien Beetle VPN, Buckler VPN und Hat VPN Pro.