Für die 934 RVG kann ich noch etwas beisteuern. Fertigung ab 1963 und arbeitete im Frequenzbereich 2450 bis 2700 Mhz und hatte nur 6 UHF-Kanäle.. Darauf 23 Kanäle. Sendeleistung 2 Watt zentrale Lüftung war erforderlich mit einer Luftmenge von 135 m3/h Stromversorgung 220 Volt
Diese Geräte arbeiteten noch auf Röhren-Basis. Brachten also auch viel Wärme. Nix mit Transistor und Mikroleiterplatten. Solche Geräte ließen sich schwer einmessen und in Betrieb halten.
Davon war wohl soviel Gerät vorhanden, dass die Richtfunkachse der LSK/LV damit ausgerüstet war. Auf jeder Richtfunkbetriebsstelle war dann sicher Einzelknanal-Transit. Mit 2 Richtungen. berichtigt mich wenn ich falsch liege. Anteil Richtung Norden: Eggersdorf- Heinersdorf (B)- Wollenberg (C)- Temmen (c)-Wendorf (d)- Cölpin (D) Anteil Richtung Süden: Eggersdorf-Rotes Luch-Wilmersdorf (b)-Biebersdorf (a)-Leuthen (A)
Wann die Strecke Eggersdorf nach Stülpe RFN kam weiß ich nicht. Die lief aber noch als ich dort den Dienst begann. Zuständiger Betriebstechniker in Eggersdorf: ZB Simon